Migräne - Was ist das?

Etwas 10% leidet unter Migräne. Besonders häufig tritt Migräne bei Frauen auf. Hier soll näher auf Symtome und Behandlungsmöglichkeiten eingegangen werden.

Friday, 18 June 2010
Studien zu Migräne

Migräne betrifft ca. 18% Frauen und 6% der Männer in der westlichen Welt. Vor allem Menschen zwischen 30 bis 50 Jahren sind betroffen. Das häufigste Symptom sind schwere Kopfschmerzen, normalerweise einmal oder zweimal im Monat mit einer Dauer zwischen 4 und 72 Stunden.

Der Kopfschmerz ist häufig stampfenden auf einer Seite des Kopfes, oft mit Übelkeit und manchmal mit Erbrechen verbunden. Angesichts der Anzahl der betroffenen Personen und das Ausmaß der Schmerzen, hat Migräne beträchtliche soziale und wirtschaftliche Auswirkungen.

Was Betroffene wollen ist, dass der Schmerz umfassend und so schnell wie möglich weg geht und nicht zurück kehrt. Viele Betroffene nutzen nur Medikamente ohne Rezept die in der Apotheke erhältlich sind oder verwenden rezeptfreie Medikamente für verschreibungspflichtige Arzneimittel zu ergänzen, denen aber Beweise für die Wirksamkeit fehlen. Bei einer Studie veröffentlichten Cochrane Forscher die Unterschiede in den Wirkungsraten bei Leuten die Aspirin oder Aspirin plus ein Antiemetikum eingenommen haben mit Menschen die nur ein Placebo bekamen.

Die Forscher fanden heraus, dass der Schmerz bei schwerer oder mittelschwerer Migräne bei 25% der Menschen innerhalb von zwei Stunden nach Einnahme einer Einzeldosis von 900 bis 1.000 mg ASS-Monotherapie reduziert werden kann im Vergleich zu Placebos. Während der ASS-Monotherapie wurde bei einigen die damit verbundenen Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtscheu und Phonophobie verringert. Aspirin plus Metoclopramid wirkte besonders gut bei der Reduzierung obwohl es nicht oft zur Schmerzlinderung führte.

Die Forscher fanden auch heraus, dass eine Kombination aus ASS und Metoclopramid eine vergleichbare Wirkung hatte wie eine 50 mg Sumatriptan Behandlung der Kopfschmerzen, aber das eine Dosis mit 100 mg Sumatriptan schon innerhalb von zwei Stunden nach Einnahme die Schmerzen merklich reduzierte.

Im Hinblick auf die nachteiligen Auswirkungen kam es bei einer kurzfristigen Benutzung der verschiedenen Arzneimittel wie Formigran oder Dolormin Migräne meist zu keinen oder nur vorübergehenden negativen Auswirkungen. Diese häufiger, wenn die Einnahme von Aspirin als bei der Einnahme eines Placebos, und häufiger bei der Einnahme von 100 mg Sumatriptan, als wenn die Einnahme von Aspirin plus Metoclopramid aufgetreten.

Es gibt viele Berichte und Studien zu Migräne und Kopfschmerzen. Einige werden hier veröffentlicht bzw. analysiert. drogerie.123imwww.com

posted by: migraene at 11:38 | link | comments |

 

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